Wenn Einer eine Reise tut, …

Wenn Einer eine Reise tut, hat er was zu erzählen….. und wenn die KAB-Gruppe Baltmannsweiler/Aichwald  drei Wandertage in der Fränkischen Schweiz verbringt, hat sie ebenfalls viel zu erzählen; sei es von
schönen Wanderungen an heißen Sonnentagen oder von erholsamen kühlen Nächten in dem kleinen Dorf Haidhof einer Teilgemeinde von Gräfenberg, gelegen auf einem Hochplateau am Südrand der Fränkischen Schweiz. Ziel war das Hotel Schloßberg, erbaut in fränkischem Stil  in schöner Aussichtslage  umgeben von mehreren Bergeshöhen, was so richtig zum Wandern einlud.
Doch halt – nicht so rasch, schließlich wollen die Daheimgebliebenen ja einen umfassenden Bericht. Also kurz und knapp: Unser bewährter Fahrer (Norbert Fritz) brachte diejenigen, die nicht mit dem eigenen Auto fuhren, wohlbehalten mit dem Kirchenbusle nach ca.3 ½ Stunden ans Ziel.  Wie es dann weiter geht, wissen Sie: An der Rezeption Schlüssel für’s Zimmer holen, Koffer auspacken und dann die Umgebung inspizieren, bevor es zum Abendessen geht. In drei Tagen kann man natürlich nicht die ganze Fränkische Schweiz erkunden, doch dafür gibt es ja Wanderkarten und Tipps vor Ort. So  wurden die Highlights herausgepickt: Wandern auf Bergeshöhen, die schöne Aussicht genießend, Kraxeln auf schmalem Pfad zwischen eindrucksvollem Felsgestein, oder Erholung finden bei Wanderungen immer dem Bächlein nach bis zu der nächsten Kneipp-Anlage! Und – nicht zu vergessen – den Einkehrschwung üben…!Das Wetter blieb uns treu, dafür flog die Zeit nur so dahin. Doch auch die Rückreise hatte noch Einiges zu bieten: Nach der Besichtigung der schönen Kirchen in Gößweinstein und Pottenstein stand auf dem Programm für die Heimfahrt ein Abstecher nach Schwäbisch Hall. Dem dichten Verkehr nach
wollten anscheinend (alle LKWs!) und unzählige Autos  – so wie wir –  die Michaels Kirche dort besichtigen und die vielen Treppenstufen empor steigen! Dafür wurden wir anschließend mit dem Besuch des Kunstmuseums Würth belohnt, nachdem wir uns  in der Altstadt ein kleines Mittagessen gegönnt hatten und dank unseres exzellenten Busfahrers, Norbert Fritz,  kamen wir dann auch  wohlbehalten wieder zuhause an.   SCHÖN WAR’S !
B. Rudolph