Verschiedenes von A bis Z

Aufnahme in die kath. Kirche

Wer katholischer Christ werden möchte, wendet sich bitte an den zuständigen Pfarrer. Wir nehmen gerne Menschen in unsere Kirche auf. Jeder sollte aber zuerst den Glauben ausreichend kennen lernen, sodass die Motive geklärt sind, bevor er als Erwachsener getauft wird. In den meisten Fällen geht es um eine Wiederaufnahme ggf. auch Konversion.

Beerdigung

Bei einem Todesfall in der Familie melden Sie sich bitte auf dem Pfarramt, eventuell über das Bestat-tungsinstitut. Sie können dann mit dem Pfarrer ein Gespräch im Hause oder auf dem Pfarramt vereinbaren. Aufgrund dieses Trauergespräches kann die Trauerfeier gestaltet werden.
Die Trauerfeier kann als Requiem in der Kirche gehalten werden oder als Andacht in der Trauerhalle der Gemeinde oder als schlichte Beisetzung am Grab.
Auch für eine separate Urnenbeisetzung geben wir nach Absprache gerne unseren kirchlichen Beistand. Da jeder Katholik das Recht auf ein Requiem hat, wird in unserer Pfarrei auch unabhängig von der Trauerfeier im Anliegen des Verstorbenen eine hl. Messe gefeiert sowie der erste Jahrtag began-gen.

Berufe der Kirche

In der katholischen Kirche wirken verschiedene Dienste zusammen. Sie können amtlich oder ehrenamtlich ausgeübt werden. Unter der Bezeichnung “Berufe der Kirche” versteht man gewöhnlich amtlich ausgeübte Dienste. Sie sind entweder durch sakramentale Weihe begründet wie Bischof, Priester, Diakon, oder sie stehen in einem diözesanen Angestelltenverhältnis wie Pastoralreferent/in, Gemeindereferent/in, Religionslehrer/in. Ämter wie Jugendreferent/in, Kirchenpfleger/in, Mesner/in, Organist/in, Pfarramtssekretär/in u.a. werden von der Pfarrei bestellt.
Auch überpfarreiliche Aufgaben und Dienste in Diözese und Dekanat sind vielfältiger Natur.
Am Schriftenstand jeder Kirche finden Sie einige Informationen zu Ausbildungs- und Fortbildungsmöglichkeiten kirchlicher Berufe.

Bischof

In der katholischen Kirche leitet ein Diözesanbischof sein Bistum. Weihbischöfe, Generalvikar und Offizial stehen stellvertretend an seiner Seite, unterstützt durch das Bischöfliche Ordinariat.
In der Diözese Rottenburg-Stuttgart ist seit dem Jahr 2000 Dr. Gebhard Fürst unser Diözesanbischof.

Bonifatius

Er kam als Benediktinermönch Wynfried nach Deutschland. Im Fällen der Donareiche fand seine germanische Mission einen bildlichen Ausdruck. Bonifatius baute Klöster, wurde Bischof von Mainz, errichtete Bistümer und strukturierte die Kirche in Deutschland. 754 wurde der Missionar in Dokkum Holland überfallen und starb dort. Der Apostel Deutschlands liegt in Fulda begraben.
Bonifatius ist Patron unserer Kirche in Aichwald-Aichschieß.

Bonifatiusfest

Jeweils an einem Sonntag um den 5. Juni, dem kirchlichen Gedenktag des hl. Bonifatius, feiern wir das Kirchenpatrozinium in Aichschieß mit einem Bonifatiusfest.

Bukarest

In Rumänien haben wir eine Partnergemeinde “Schmerzhafte Muttergottes” in Bukarest. 2003 haben wir mit 8 Personen diese Partnergemeinde und ihren Pfarrer Martin Cabalas besucht. Der Kontakt kam durch die ehemalige Asylantenfamilie Dumitru zustande, die in der Kirche in Bukarest mitarbeitet. 20 Jugendliche aus Bukarest waren im August während des Weltjugendtages 2005 hier bei uns zu Gast.
Die Kirchengemeinde unterstützt diese Partnerschaft mit einem jährlichen finanziellen Beitrag.

Caritas

Die Caritas als eine der drei Säulen christlichen Lebens umfasst alle helfenden Dienste am Menschen, sei es spontan, im Einzelfall oder auch in organisierter Form.
Die Kirchengemeinde ist Mitglied bei der örtlichen Diakonie- und Sozialstation und bei der Caritas des Dekanats. An der Caritas-Dekanatsstelle sind zudem verschiedene Beratungseinrichtungen angesiedelt, an die man sich bei unterschiedlichen Fragen und Problemen wenden kann.
Die Caritaskollekte, die zweimal im Jahr im Gottesdienst gesammelt wird, dient den örtlichen wie überregionalen Aufgaben der Caritas.

Dekanat Esslingen-Nürtingen

Ein Dekanat ist der kirchenrechtliche Zusammenschluss verschiedener Pfarreien zu einem größeren Verband, in dem die Aufgaben koordiniert und geleitet werden, die über das Leben einer Kirchengemeinde hinausreichen. Das Dekanat Esslingen-Nürtingen umfasst alle kath. Kirchengemeinden im Landkreis Esslingen-Nürtingen. Dekan ist Paul Magino, Pfarrer in St. Kolumban Wendlingen. Stellver-tretender Dekan ist Volker Weber, Pfarrer in St. Paulus Neckartenzlingen.

Dekanatsbüro

Das Dekanatsbüro in Esslingen im Salemer Pfleghof bei St. Paul (Untere Beutau Esslingen) ist Ansprechpartner für die Kirchengemeinden. Dekanatsreferentinnen sind Barbara Strifler, Gabriele Greiner-Jopp und Dr. Ute Rieck. Tel. 0711 / 7941870.

Dekanatsrat

Im Dekanatsrat sind die Kirchengemeinden und die verschiedenen Dienste des Dekanats vertreten. Der Dekanatsrat berät die Angelegenheiten der Kirche im Landkreis.

Erstkommunion

Jeweils am 1. Sonntag nach Ostern (Weißer Sonntag) oder auch am Sonntag darauf, wenn die Feier der Erstkommunion in Baltmannsweiler und Aichwald getrennt begangen wird.
Elternabend mit Anmeldung ab vorausgehendem Dezember.
Zur Erstkommunion wird ein Taufschein des Kindes benötigt. Für Kinder, die in unserer Pfarrei getauft wurden, entnehmen wir dieses Zeugnis aus unseren Taufbüchern.
Zur Feier der Erstkommunion werden regelmäßig die Kinder aus der 3. Schuljahresstufe eingeladen.
Der Erstkommunionunterricht findet außerschulisch in unserer Gemeinde statt, begleitet durch den katholischen Religionsunterricht in der Schule.

Firmung

Die Firmung als Sakrament der Stärkung durch den Hl. Geist und als das zweite, die Taufe bestätigende Initiationssakrament wird in unserer Diözese regelmäßig Jugendlichen vom Bischof oder von einem bischöflich beauftragten Priester gespendet. In unserer Pfarrei werden dazu die Jugendlichen der Klassen 8 und 9 und die bisher nicht gefirmten älteren jungen Christen eingeladen. Die Firmung findet alle 2 Jahre statt und wird in einer vorausgehenden Zeit mit den Jugendlichen vorbereitet.

Fronleichnam

10 Tage nach Pfingsten feiert die Kirche und unsere Kirchengemeinde das Fronleichnamsfest, das bei uns mit einer Sakramentsprozession durch die Siedlung in Baltmannsweiler begangen wird. Am Nachmittag folgt dann ein Gemeindefest rund um die Kirche.

Glocken

Die Glocken in Baltmannsweiler stammen aus der Glockengießerei Gebhard in Kempten, gegossen 1965.

I. Die Osterglocke
Gewicht 1.167 kg, gestimmt in Es, gestiftet von der Politischen Gemeinde Balt-mannsweiler. Inschrift: “Er lebet ewig stirbt nicht mehr.”, “zum Gedenken aller Toten des Krieges 1939–1945”
II. Die Bonifatiusglocke
Gewicht 736 kg, gestimmt in Ges, gestiftet von den Familien Osswald und Riebl. Inschrift: “Lass uns Künder des Glaubens sein in Wort und Werk.” “Heiliger Bonifatius bitte für uns!”
III. Die Barbaraglocke
Gewicht 495 kg, gestimmt in As, gestiftet von der Politischen Gemeinde Ho-hengehren. “Heilige Barbara bitte für uns!”
IV. Johannes-der-Täufer-Glocke
Dank der Frauen und Männer beim Aufbau der Kirchengemeinde von 1945-1995
V. Die Marienglocke
Gewicht 250 kg, gestimmt in Des, gestiftet von der Diözese Rottenburg.

Die Glocken in Aichschieß wurden am 16.02.1975 geweiht.

Osterglocke
Gewicht 470 kg, gestimmt in a, Inschrift “Resurrexit sicut dixit” (Er ist auferstanden wie er gesagt hat)
Marienglocke
Gewicht 270 kg, gestimmt in c, “Salve Regina” (Gegrüßet seist du Königin!)
Josefsglocke
Gewicht 180 kg, gestimmt in d, “Heiliger Josef bitte für uns!”
Vierte Glocke

Die Glocken von Aichelberg stammen aus der Glockengießerei Bachert in Bad Friedrichshall und wurden am 18.02.1973 geweiht.

Marienglocke
Gewicht 162 kg, gestimmt in Es, “Ave Maria”
Martinsglocke
Gewicht 120 kg, gestimmt in f

Hochzeit

Wenn Sie heiraten wollen, melden Sie sich bitte beim Pfarramt und vereinbaren einen Termin zum Traugespräch, sodass die Trauungspapiere rechtzeitig vor der Hochzeit fertig sind.
Bringen Sie bitte Ihren jeweiligen Taufschein mit, der bei katholischen Partnern immer aktuell in der Taufpfarrei angefordert werden muss.
Zuständig für das Traugespräch und die Trauungspapiere ist immer die Wohnortpfarrei, ggf. auch die Pfarrei des Zweitwohnsitzes. Sollten Sie nicht in Ihrer Wohnortpfarrei heiraten wollen, erstellt Ihnen der Pfarrer dazu die notwendigen Trauungspapiere.
Jede Trauung, bei der ein kath. Partner beteiligt ist, bedarf einer katholischen Hochzeit. Soll die Hochzeit in evangelischem Ritus und in einer evangelischen Kirche vollzogen werden, bedarf es zur kirchli-chen Gültigkeit vorausgehend des Traugespräches mit dem kath. Pfarrer, der dann die Befreiung von der Formpflicht beantragt. Dadurch wird auch eine evangelische Hochzeit von der kath. Kirche als gültige Hochzeit anerkannt. Unter Umständen kann sogar die standesamtliche Trauung anerkannt wer-den. Eine kirchliche Trauung ist auch möglich, wenn der Partner nicht getauft ist.
Die Trauung findet als Wortgottesdienst statt oder in einer Eucharistiefeier. Auf Wunsch begleitet Sie der kath. Pfarrer auch bei der evangelischen Trauung, wie auch die evang. Pfarrer in der Regel bereit sind, bei einer kath. Trauung mitzuwirken.

Hölzle Elmar

Er war erster Pfarrer der Kath. Kirchengemeinde Baltmannsweiler-Aichwald, wirkte hier von 1962 bis zu seinem Tod im Mai 2000 zuerst als Kurat, dann als Pfarrer. Zum Andenken an ihn sind in allen drei Kirchen Gedenktafeln angebracht. In Krummhardt, in der geographischen Mitte der Gemeinde, steht ein Kreuz, das an ihn erinnert. Pfarrer Elmar Hölzle stammte aus Saulgau und ist auch dort begraben. Ein Buch erinnert an seine Faschingspredigten.

Indien

Die Kirchengemeinde unterhält seit einigen Jahren eine Partnerschaft zur indischen Diözese Berhampur. Diese liegt im Bundesstaat Odisha (37 Mio. Einwohner) in einer der armen Gegenden des Subkontinents. Die Diözese unterhält durch Unterstützung des Kindermissionswerkes mehrere Schulen, die in besonderer Weise auch Kinder aus armen Familien besuchen können.
Unsere Kirchengemeinde finanziert in der School St. Peter in Mohana eine Lehrkraft. Der Freundes-kreis Indien müht sich durch gemeindliche Projekte um Spenden sowie um persönliche Patenschaften, um mitzuhelfen, das dortige Schulleben für möglichst viele Kinder zu ermöglichen. Bei Interesse richten Sie sich gerne an unser Pfarramt oder an den Freundeskreis (siehe auf unserer Homepage).

Jakobsweg

Ein Abschnitt des Jakobsweges nach Santiago di Compostella führt durch Aichwald. Er ist gekennzeichnet mit der Jakobsmuschel.

Kath. Bildungswerk

Im Dekanat Esslingen werden von der Kath. Erwachsenenbildung (keb) das ganze Jahr über Vorträge und Seminare angeboten (Tel. 0711 / 382174)

Martin von Tours

Martin, 317 als Sohn eines römischen Tribuns in Sabaria Ungarn geboren, starb 397 als Bischof von Tours in Frankreich. Mit 18 Jahren getauft teilte er als römischer Offizier in Amiens seinen Soldatenmantel mit einem Bettler. Er gab den Militärdienst auf und wurde Mönch und dann Bischof von Tours. Nachdem das Christentum erlaubte Religion wurde, trat er beim Kaiser wiederholt für Andersdenkende ein und wurde zum ersten Heiligen ohne Martyrium. Martin von Tours ist Patron unserer Kirche in Aichelberg und Patron der Diözese Rottenburg.

Martinsfest

Jeweils an einem Wochenende um den 11. November herum, dem kirchlichen Gedenktag des hl. Martin, feiern wir in Aichelberg das Martinsfest mit festlichem Gottesdienst, anschließendem Gemeinde-fest und mit einem Laternenumzug der Kinder und Familien, bei dem das Martinsspiel gezeigt und die Martinsbrote geteilt werden.

Maria

Aufgenommen in den Himmel, wird als Glaubensgeheimnis in der kath. Kirche am 15. August gefeiert. Als Patrozinium der Pfarrei und der Pfarrkirche in Baltmannsweiler (Mariä Himmelfahrt) begehen wir diesen Festtag.

Ministrant/inn/en

Ministrant/inn/en werden auch als Messdiener bezeichnet, denn sie dienen der Gemeinde bei der hl. Messe, indem sie bei der Verkündigung des Evangeliums mit den Kerzen leuchten, Wasser und Wein zum Altar bringen, mit der Glocke läuten, die Kollekte einsammeln und bei einer Prozession Kreuz, Fahne und Weihrauch tragen.

Misereor

  • kath. Hilfswerk gegen Hunger und Krankheit in aller Welt
  • für mehr Gerechtigkeit und Solidarität weltweit
  • monatlich mit einem ökumenischen Projekt in Lateinamerika, Afrika, Indien oder….
  • der Misereor-Sonntag mit Kollekte wird in der Fastenzeit begangen.

Pastorale Prioritäten

  • Das Evangelium verkünden: durch Aufstehen für das Leben
  • Das Evangelium verkünden: Anderen begegnen, Gemeinschaft stärken
  • Das Evangelium verkünden und geistliches Leben stärken
  • Das Evangelium verkünden und den Glauben der Kirche erschließen.

Sakramente

  • Grundsakramente sind die einmalige Taufe und die wiederholbare Stärkung der Gläubigen in der Eucharistie, in der hl. Kommunion (Abendmahl). Die christliche Initiation wird durch das Sakrament der Firmung vollendet.
  • Die Versöhnung des Menschen mit Gott wird durch den Dienst der Kirche im Bußsakrament, der Beichte gefeiert sowie in der Krankensalbung, die zugleich stärken will in schwerer Krankheit oder in Todesgefahr.
  • Die beiden Standessakramente Ehe und Weihe (Bischof, Priester, Diakon) bauen die Kirche auch in ihrer äußeren Struktur auf.
  • Die sieben Sakramente der Kirche sind in der römischen Kirche nach den dogmatischen Anfragen durch die Reformation im 16. Jh. vom Konzil von Trient endgültig definiert worden und bilden die lehr-amtliche Einheit mit der Orthodoxie.

Schlachtfest

Jeweils an einem Sonntag Mitte Januar findet in Baltmannsweiler das Schlachtfest statt. “Da wird die Sau geschlacht und daraus Wurst gemacht”. Ursprünglich zur Finanzierung des Kirchenbaus eingeführt, geht der Erlös aus dem Fest heute zu 50 % an die Arbeit von Pater Wilhelm in einer Gemeinde in Brasilien.

Schuhmacher Adolf

War der zweite Pfarrer der Gemeinde. Er leitete sie über acht Jahre vom 10.06.2001 bis 31.12.2009 und ging dann in den Ruhestand.

Solidaritätswanderung

1994 hat das KAB-Mitglied Siegfried Reinhardt die Solidaritätswanderung der KAB im Bezirk Esslin-gen ins Leben gerufen. Seitdem wandern jährlich die Mitglieder der KAB aus dem Bezirk Esslingen für Randgruppen der Gesellschaft. Das Frauenhaus Esslingen und die Heimstatt Esslingen e.V. erhalten aus den Erlösen von Wanderbuttons und dem Verzehr von Speisen/Getränke jeweils die Hälfte.

Sternsingen

Jedes Jahr zwischen Neujahr und Dreikönig ziehen ca. 100 Sternsinger durch unsere Ortschaften und singen Lieder vom Besuch der Weisen aus dem Osten bei der Geburt Christi, wie es das Matthäusevangelium erzählt. Sie bringen den Neujahrssegen in die Häuser und Wohnungen und sammeln dabei im Namen des Kindermissionswerkes Geld für Projekte in den armen Ländern, z.B. für Waisenhäuser, Behindertenheime, Schulen, Kinderkrankenhäuser usw. In den letzten Jahren kamen zwischen 13.000 € und 15.000 € zusammen. Wir danken den kleinen Königen und den großen Spendern im Namen derer, die Hilfe brauchen. Wir bitten darum, dass in der ersten Woche des Jahres wieder viele Kinder und Jugendliche mitmachen.

Taufe

Wenn Sie ein Kind taufen lassen wollen, melden Sie sich bitte beim Pfarramt und vereinbaren einen Termin zum der Taufe vorausgehenden Taufgespräch. Zur Anmeldung bzw. zum Taufgespräch ist die Geburtsurkunde des Täuflings mitzubringen, die Adressen der Taufpaten und deren Konfession anzu-geben. Getauft wird in der Osternacht sowie an Samstagen und Sonntagen im Lauf des Jahres, außerhalb des Gemeindegottesdienstes oder innerhalb der Eucharistiefeier.
Bei der Taufe werden eine Taufkerze und das Taufkleid als ausdeutende Zeichen des Sakramentes verwendet, was im Taufgespräch geklärt wird. Den Taufgottesdienst sowie weitere Informationen zur Taufe finden Sie im kath. Gesangbuch Gotteslob Nr. 571ff.
Taufpaten sollen katholisch und selbst gefirmt sein, andernfalls wirken sie als Taufzeugen mit.

Taizégebet

Wir laden ein zum Taizégebet in Aichelberg, abwechselnd in der evang. und kath. Kirche.